Webinar 24.09., 14 Uhr: Sage 100 Artikelforecast live – mit Praxisbericht der dikon Elektronik & IT GmbH Jetzt anmelden →

Echtzeit-Disposition für die Sage 100 Warenwirtschaft

Sage 100 Echtzeit-Disposition: Der erste Engpass steht in der Liste. Mit Datum.

Der PCT Artikelforecast macht aus dem Sage 100 Dispositionsbestand eine Echtzeit-Disposition: Kennzahlen je Artikel und ein Verlauf aus über 15 Bedarfsquellen – Rahmenverträge und Absatzpläne inklusive. Aktuell nach Sekunden. Ohne Dispolauf, ohne zusätzliche Sage-Lizenz.

Sage 100 · Dispositionsbestand · Ansicht „Beplant (EK)“
Sage 100 Echtzeit-Disposition: PCT Artikelforecast in der Auskunft Dispositionsbestand, Ansicht Beplant (EK) mit Register Forecast

Sechs Spalten, die Ihre Artikelliste vorher nicht hatte

1. Unterdeckung

Das Datum, an dem der Bestand zum ersten Mal ins Minus geht. Ihre Prioritätenliste.

Reichweite

Wie viele Tage das Material noch reicht. Aufsteigend sortieren, von oben abarbeiten.

Endbestand

Was nach allem, was bekannt ist, übrig bleibt. Positiv: Überhang. Negativ: Bedarf.

EK / PPS / VK

Ob der Artikel gerade Einkauf, Fertigung oder Verkauf betrifft – aus echten Belegen.

VK Baugruppen

Für welche Kunden und Baugruppen dieses Teil gebraucht wird, über alle Stücklistenebenen.

wird beplant

Blendet aus, womit gerade nichts passiert.

Der Unterschied

Was Sage 100 Echtzeit-Disposition heißt: kein Dispolauf. Nie.

Sage kennt den Dispositionsbestand nur als Ergebnis eines Laufs: jemand startet ihn – meist nachts – und solange er rechnet, disponiert niemand sonst. Tagsüber arbeiten Sie mit dem Stand von gestern Abend. Der PCT Artikelforecast hat keinen Lauf.

Nur, was sich geändert hat

Ein Hintergrundlauf auf dem SQL Server rechnet ausschließlich die Artikel neu, die gerade betroffen sind – durch Belege, Lagerbuchungen, Planzahlen oder Absatzpläne. Ein kompletter Neuaufbau über 33.000 Artikelvarianten dauerte beim Kunden 9 Sekunden. Im Regelbetrieb sind es einzelne Artikel.

Alle paar Sekunden, für alle

Ein Lieferant verschiebt, der Vertrieb plant um, das Lager bucht: nach Sekunden steht es im Verlauf – bei jedem Disponenten, in jeder Ansicht. Niemand startet einen Lauf, niemand wartet darauf, niemand ist währenddessen gesperrt.

In der Sage-Maske, ohne Zusatzlizenz

Keine zweite Oberfläche, kein Export, keine Excel-Liste daneben. Der Forecast ist ein Register in der Auskunft „Dispositionsbestand“, die Ihre Disponenten ohnehin offen haben – Rahmenvertrags-Planzahlen und Absatzpläne inklusive, ohne zusätzliche Sage-Lizenz.

Der Unterschied zwischen wissen, was gestern Abend war – und sehen, was jetzt ist.

Live-Webinar · online · kostenlos

Sage 100 Artikelforecast live – mit Praxisbericht aus der Fertigung

24. September 2026 · 14:00 Uhr – 15:00 Uhr

Uwe Jörk, PC-Tutor, im Live-Webinar zum Sage 100 Artikelforecast

Eine Stunde, online, kostenlos. Uwe Jörk (PC-Tutor) zeigt den Forecast live in Sage 100. Dr.-Ing. Axel Wegener, Geschäftsführer der dikon Elektronik & IT GmbH, berichtet, wie Artikelforecast und GANTTPLAN im eigenen Unternehmen laufen – und was sich für Einkauf und Fertigung geändert hat.

Sie sehen:

  • die Prioritätenliste des Einkaufs – was zuerst fehlt, nach Reichweite sortiert
  • den Fertigungsengpass, bevor der Auftrag abgerufen wird – und den PPS-Dispostapel dazu in Sekunden
  • Rahmenverträge und Absatzpläne im Verlauf, nicht erst, wenn Abrufe da sind
  • die Chargen-Rückverfolgung in einem Register statt in drei Auskünften

Jetzt kostenlos anmelden!


Referenten: Uwe Jörk, Leitung Consulting & Projektleitung, PC-Tutor IT-Systemhaus GmbH · Dr.-Ing. Axel Wegener, Geschäftsführer, dikon Elektronik & IT GmbH.

Jede Abteilung öffnet ihre Ansicht

Fünf fertige Ansichten kommen mit. Wählen Sie Ihre Abteilung.

Ansicht „Beplant (EK)“

Oben steht, was als Erstes fehlt.

Nach „Reichweite“ sortieren: die Spalte sagt, wie viele Tage das Material noch reicht. Rechtsklick in die Bestellung, Klärung eintragen: aus dem Ausrufezeichen wird ein Haken, sobald der Lieferant bestätigt hat. Was bestätigt ist, wird im Forecast zum verlässlichen Zugang. Was nicht, bleibt rot.

Heute mit Sage: Dispolauf starten (nachts), Stapel durchsehen, oder Excel.

Sage 100 Ansicht Beplant (EK) mit Reichweite, erster Unterdeckung und Register Forecast

Sage 100 Echtzeit-Disposition oder Dispolauf: der Vergleich

Jede Aussage über Sage stammt aus der Sage-Onlinehilfe oder aus dem Programm selbst.

Sage 100 Standard
PCT Artikelforecast
Bedarfsquellen im Verlauf
3
über 15
Fenster für die volle Sicht
4
1
Erster Engpass, Reichweite, Endbestand je Artikel
ja
Wer braucht das Teil: Kunde und Baugruppe
ja
Farben und Symbole mitgeliefert
ja
Produktionsvorschläge aus Unterdeckungen
Dispolauf, nachts
Menüpunkt, Sekunden
Lagerhistorie mit Charge und Seriennummer
drei getrennte Auskünfte
ein Register
Aktualisierung
manueller Lauf, nachts empfohlen
automatisch, alle paar Sekunden
Andere Mitarbeiter während der Berechnung gesperrt
ja
nein
Zusätzliche Sage-Lizenz
für Planzahlen und Absatzpläne
keine

Vorher und nachher: Sage 100 Echtzeit-Disposition im Alltag

Ein Rahmenvertrag über 10.000 Stück bis Dezember
Heute mit Sageunsichtbar, bis Abrufe da sind
Mit dem Forecaststeht als Planzahlen und Restmenge im Verlauf, mit Datum
Der Vertrieb plant 500 Stück mehr fürs nächste Quartal
Heute mit SageAbsatzplan erfassen, Bedarf berechnen lassen, in Dispostapel übertragen
Mit dem Forecaststeht nach dem Speichern nach Sekunden im Verlauf
Ein Lieferant verschiebt einen Termin
Heute mit SageBestellung ändern, nächsten Dispolauf abwarten
Mit dem ForecastBestellung ändern, aktualisieren, der Engpass wandert mit
Die Fertigung braucht Vorschläge, was gefertigt werden muss
Heute mit SageProduktionsdispolauf starten (sperrt alle anderen), Stapel prüfen
Mit dem Forecast„PPS-Dispostapel erzeugen“: der Stapel entsteht in Sekunden aus den Unterdeckungen
Ein Auftrag geht nicht raus, Bestand ist aber da
Heute mit Sageim Lager nachfragen
Mit dem ForecastRegister „Lagerbestand“: Inventursperre, Sperrlager, Kommission stehen da
Reklamation: welche Charge ging wann an welchen Kunden?
Heute mit SageBestandsauskunft, Lagerbuchungen, Chargenauskunft, dann den Beleg suchen
Mit dem ForecastRegister „Verlauf“: Charge oder Seriennummer in den Filter, Beleg per Rechtsklick
Die Geschäftsführung fragt nach Überbeständen
Heute mit SageAuswertung bauen
Mit dem ForecastSpalte „Endbestand“, absteigend sortieren
Zahlen sind von gestern Abend
Heute mit Sagenormal
Mit dem Forecastalle paar Sekunden neu, nur für geänderte Artikel

Für die Fertigung

PPS-Dispostapel auf Knopfdruck.
In Sekunden statt über Nacht.

Der Menüpunkt „PPS-Dispostapel erzeugen“ nimmt alle Fertigungsartikel, die im Forecast in die Unterdeckung laufen, und legt dafür einen Produktionsdispostapel in Sage an: Menge bis zur Deckung, nach Ihren Losgrößen, Termin die erste Unterdeckung.

Einlastung, Terminierung, Auflösung, Ressourcenbelegung und Mindestmengenprüfung stellen Sie im Dialog ein. Danach geht es im Sage-Standard weiter: prüfen, einlasten, Fertigungsaufträge erzeugen.

Der Stapel steht sofort. Kein Dispolauf, keine Sperre, keine Nacht.

Dialog PPS-Dispostapel erzeugen (PCT) mit Einlastung, Terminierung, Auflösung, Ressourcenbelegung, Mindestmenge
Hinweis: PPS Dispostapel mit 5 Positionen wurde erstellt

Drei Register unter jedem Artikel

Register Forecast: Materialbedarf, Bestellungen und Bestand danach, farbig nach Belegart

Register „Forecast“

Zeile für Zeile, was passieren wird: Verkaufsaufträge, Bestellungen, Fertigungsaufträge (auch nicht eingeplante), Rahmenvertrags-Planzahlen, Absatzpläne und Szenarien, Meldebestände, Umlagerungen. Negative Mengen rot, überfällige Termine gelb bis rot, Haken, Fahne oder Ausrufezeichen für die Terminklärung beim Lieferanten. Rechtsklick öffnet den Beleg.

Register Lagerbestand: Bestand je Lagerplatz mit Chargen, Seriennummern und Sperrkennzeichen

Register „Lagerbestand“

Der heutige Bestand je Lagerplatz, mit Einlagerungsdatum, Chargen, Seriennummern und den Kennzeichen Sperrlager, Fremdlager, Kommission und Inventursperre. Ein Auftrag geht nicht raus, Bestand ist aber da? Hier steht, warum.

Register Verlauf: Lagerhistorie je Artikel mit Charge, Seriennummer, Lager und Beleg

Register „Verlauf“

Jede Lagerbewegung der Vergangenheit mit Charge, Seriennummer, Herkunfts- und Ziellager, Saldo und auslösendem Beleg. Chargennummer in den Filter, und Sie sehen, wann sie kam und an wen sie ging. Bei Sage: drei verschiedene Auskünfte.

Brauchen Sie das? Sechs Fragen.

Kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft.

0 von 6. Sie kommen mit Sage im Standard vermutlich gut zurecht. Vorführung anfragen

Einwände und ehrliche Antworten

„Echtzeit – was heißt das hier konkret?“

Kein Dispolauf. Ein Hintergrundlauf rechnet alle paar Sekunden nur die Artikel neu, die sich seit dem letzten Durchgang geändert haben – durch Belege, Lagerbuchungen, Planzahlen oder Absatzpläne. Das Ergebnis steht in derselben Sage-Maske, für alle Anwender gleichzeitig, ohne dass jemand etwas startet oder währenddessen gesperrt ist. Das meinen wir mit Sage 100 Echtzeit-Disposition.

„Das kann Sage doch auch, es gibt den Dispositionsbestand.“

Der zeigt Aufträge, Bestellungen und Fertigungsaufträge. Rahmenvertrags-Planzahlen, Absatzpläne, Meldebestände und Umlagerungen fehlen dort.

„Wir haben das Zusatzpaket Rahmenverträge mit dem Artikelplanungstool.“

Das zeigt einen Artikel je Aufruf, empfohlen bis 500 Zeilen, und die automatische Aktualisierung blockiert die Maske. Auf Fertigungsbelege und Lagerbuchungen reagiert es nicht. Steht so in der Sage-Hilfe.

„Unser Dispolauf läuft nachts, das reicht.“

Dann sind Ihre Zahlen tagsüber bis zu 24 Stunden alt, und während des Laufs kann niemand sonst disponieren. Der Forecast rechnet alle paar Sekunden nur die Artikel neu, die sich geändert haben.

„Wir brauchen Vorschläge, keine Anzeige.“

Produktionsvorschläge erzeugt der Forecast selbst: „PPS-Dispostapel erzeugen“ legt aus allen Unterdeckungen einen Produktionsdispostapel an, in Sekunden statt im Nachtlauf. Für den Einkauf ist derselbe Knopfdruck die nächste geplante Erweiterung; bis dahin sagt der Forecast vorher, wofür Sage einen Vorschlag braucht, und nachher, ob er gereicht hat. Lieferantenvergleich und Preisoptimierung bleiben dauerhaft bei Sage.

„Was kostet das an Systemlast?“

Ein kompletter Neuaufbau über 33.000 Artikelvarianten dauerte beim Kunden 9 Sekunden. Im Regelbetrieb werden nur geänderte Artikel gerechnet.

„Wir haben kein GanttPlan.“

Dann fehlt nur die Spalte „VK Baugruppen“. Alles andere läuft. Eine Fassung ohne GanttPlan ist in Planung.

Was tut der Forecast nicht?

Er plant keinen Absatz, rechnet Planmengen noch nicht bis zum Rohmaterial herunter und ordnet Bestellungen nicht einzelnen Aufträgen zu. Das ist als Erweiterung geplant.

Voraussetzungen: Sage 100 Warenwirtschaft 9.0.9 bis 9.0.11 · Microsoft SQL Server 2017 oder neuer, Standard/Enterprise (mit Express läuft der Hintergrundlauf nicht) · Sage-Produktion (PPS) für Fertigungszeilen · GanttPlan derzeit für „VK Baugruppen“. Einführung: ein Datenbankskript, Import der Lösung, ein Termin zum Einstellen der Quellen und Ansichten. Seit 2023 im produktiven Einsatz.

Eine Stunde, Ihre Artikel, Ihre Engpässe.

Der einfachste Weg zur Antwort, was Sage 100 Echtzeit-Disposition bei Ihnen zeigt, ist eine Vorführung mit Ihren eigenen Daten – auf einer Kopie Ihrer Sage-Datenbank, die Sie uns bereitstellen. Oder Sie kommen in den Webcast, oder wir rufen zurück.

030 / 64 33 13 11
office@pc-tutor.de
August-Borsig-Ring 1 · 15566 Schöneiche bei Berlin

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