Echtzeit-Disposition für die Sage 100 Warenwirtschaft
Der PCT Artikelforecast macht aus dem Sage 100 Dispositionsbestand eine Echtzeit-Disposition: Kennzahlen je Artikel und ein Verlauf aus über 15 Bedarfsquellen – Rahmenverträge und Absatzpläne inklusive. Aktuell nach Sekunden. Ohne Dispolauf, ohne zusätzliche Sage-Lizenz.
Das Datum, an dem der Bestand zum ersten Mal ins Minus geht. Ihre Prioritätenliste.
Wie viele Tage das Material noch reicht. Aufsteigend sortieren, von oben abarbeiten.
Was nach allem, was bekannt ist, übrig bleibt. Positiv: Überhang. Negativ: Bedarf.
Ob der Artikel gerade Einkauf, Fertigung oder Verkauf betrifft – aus echten Belegen.
Für welche Kunden und Baugruppen dieses Teil gebraucht wird, über alle Stücklistenebenen.
Blendet aus, womit gerade nichts passiert.
Der Unterschied
Sage kennt den Dispositionsbestand nur als Ergebnis eines Laufs: jemand startet ihn – meist nachts – und solange er rechnet, disponiert niemand sonst. Tagsüber arbeiten Sie mit dem Stand von gestern Abend. Der PCT Artikelforecast hat keinen Lauf.
Ein Hintergrundlauf auf dem SQL Server rechnet ausschließlich die Artikel neu, die gerade betroffen sind – durch Belege, Lagerbuchungen, Planzahlen oder Absatzpläne. Ein kompletter Neuaufbau über 33.000 Artikelvarianten dauerte beim Kunden 9 Sekunden. Im Regelbetrieb sind es einzelne Artikel.
Ein Lieferant verschiebt, der Vertrieb plant um, das Lager bucht: nach Sekunden steht es im Verlauf – bei jedem Disponenten, in jeder Ansicht. Niemand startet einen Lauf, niemand wartet darauf, niemand ist währenddessen gesperrt.
Keine zweite Oberfläche, kein Export, keine Excel-Liste daneben. Der Forecast ist ein Register in der Auskunft „Dispositionsbestand“, die Ihre Disponenten ohnehin offen haben – Rahmenvertrags-Planzahlen und Absatzpläne inklusive, ohne zusätzliche Sage-Lizenz.
Der Unterschied zwischen wissen, was gestern Abend war – und sehen, was jetzt ist.
Live-Webinar · online · kostenlos
24. September 2026 · 14:00 Uhr – 15:00 Uhr
Eine Stunde, online, kostenlos. Uwe Jörk (PC-Tutor) zeigt den Forecast live in Sage 100. Dr.-Ing. Axel Wegener, Geschäftsführer der dikon Elektronik & IT GmbH, berichtet, wie Artikelforecast und GANTTPLAN im eigenen Unternehmen laufen – und was sich für Einkauf und Fertigung geändert hat.
Sie sehen:
Referenten: Uwe Jörk, Leitung Consulting & Projektleitung, PC-Tutor IT-Systemhaus GmbH · Dr.-Ing. Axel Wegener, Geschäftsführer, dikon Elektronik & IT GmbH.
Fünf fertige Ansichten kommen mit. Wählen Sie Ihre Abteilung.
Ansicht „Beplant (EK)“
Nach „Reichweite“ sortieren: die Spalte sagt, wie viele Tage das Material noch reicht. Rechtsklick in die Bestellung, Klärung eintragen: aus dem Ausrufezeichen wird ein Haken, sobald der Lieferant bestätigt hat. Was bestätigt ist, wird im Forecast zum verlässlichen Zugang. Was nicht, bleibt rot.
Heute mit Sage: Dispolauf starten (nachts), Stapel durchsehen, oder Excel.


Jede Aussage über Sage stammt aus der Sage-Onlinehilfe oder aus dem Programm selbst.
Für die Fertigung
Der Menüpunkt „PPS-Dispostapel erzeugen“ nimmt alle Fertigungsartikel, die im Forecast in die Unterdeckung laufen, und legt dafür einen Produktionsdispostapel in Sage an: Menge bis zur Deckung, nach Ihren Losgrößen, Termin die erste Unterdeckung.
Einlastung, Terminierung, Auflösung, Ressourcenbelegung und Mindestmengenprüfung stellen Sie im Dialog ein. Danach geht es im Sage-Standard weiter: prüfen, einlasten, Fertigungsaufträge erzeugen.
Der Stapel steht sofort. Kein Dispolauf, keine Sperre, keine Nacht.



Zeile für Zeile, was passieren wird: Verkaufsaufträge, Bestellungen, Fertigungsaufträge (auch nicht eingeplante), Rahmenvertrags-Planzahlen, Absatzpläne und Szenarien, Meldebestände, Umlagerungen. Negative Mengen rot, überfällige Termine gelb bis rot, Haken, Fahne oder Ausrufezeichen für die Terminklärung beim Lieferanten. Rechtsklick öffnet den Beleg.

Der heutige Bestand je Lagerplatz, mit Einlagerungsdatum, Chargen, Seriennummern und den Kennzeichen Sperrlager, Fremdlager, Kommission und Inventursperre. Ein Auftrag geht nicht raus, Bestand ist aber da? Hier steht, warum.

Jede Lagerbewegung der Vergangenheit mit Charge, Seriennummer, Herkunfts- und Ziellager, Saldo und auslösendem Beleg. Chargennummer in den Filter, und Sie sehen, wann sie kam und an wen sie ging. Bei Sage: drei verschiedene Auskünfte.
Kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft.
Kein Dispolauf. Ein Hintergrundlauf rechnet alle paar Sekunden nur die Artikel neu, die sich seit dem letzten Durchgang geändert haben – durch Belege, Lagerbuchungen, Planzahlen oder Absatzpläne. Das Ergebnis steht in derselben Sage-Maske, für alle Anwender gleichzeitig, ohne dass jemand etwas startet oder währenddessen gesperrt ist. Das meinen wir mit Sage 100 Echtzeit-Disposition.
Der zeigt Aufträge, Bestellungen und Fertigungsaufträge. Rahmenvertrags-Planzahlen, Absatzpläne, Meldebestände und Umlagerungen fehlen dort.
Das zeigt einen Artikel je Aufruf, empfohlen bis 500 Zeilen, und die automatische Aktualisierung blockiert die Maske. Auf Fertigungsbelege und Lagerbuchungen reagiert es nicht. Steht so in der Sage-Hilfe.
Dann sind Ihre Zahlen tagsüber bis zu 24 Stunden alt, und während des Laufs kann niemand sonst disponieren. Der Forecast rechnet alle paar Sekunden nur die Artikel neu, die sich geändert haben.
Produktionsvorschläge erzeugt der Forecast selbst: „PPS-Dispostapel erzeugen“ legt aus allen Unterdeckungen einen Produktionsdispostapel an, in Sekunden statt im Nachtlauf. Für den Einkauf ist derselbe Knopfdruck die nächste geplante Erweiterung; bis dahin sagt der Forecast vorher, wofür Sage einen Vorschlag braucht, und nachher, ob er gereicht hat. Lieferantenvergleich und Preisoptimierung bleiben dauerhaft bei Sage.
Ein kompletter Neuaufbau über 33.000 Artikelvarianten dauerte beim Kunden 9 Sekunden. Im Regelbetrieb werden nur geänderte Artikel gerechnet.
Dann fehlt nur die Spalte „VK Baugruppen“. Alles andere läuft. Eine Fassung ohne GanttPlan ist in Planung.
Er plant keinen Absatz, rechnet Planmengen noch nicht bis zum Rohmaterial herunter und ordnet Bestellungen nicht einzelnen Aufträgen zu. Das ist als Erweiterung geplant.
Voraussetzungen: Sage 100 Warenwirtschaft 9.0.9 bis 9.0.11 · Microsoft SQL Server 2017 oder neuer, Standard/Enterprise (mit Express läuft der Hintergrundlauf nicht) · Sage-Produktion (PPS) für Fertigungszeilen · GanttPlan derzeit für „VK Baugruppen“. Einführung: ein Datenbankskript, Import der Lösung, ein Termin zum Einstellen der Quellen und Ansichten. Seit 2023 im produktiven Einsatz.
Der einfachste Weg zur Antwort, was Sage 100 Echtzeit-Disposition bei Ihnen zeigt, ist eine Vorführung mit Ihren eigenen Daten – auf einer Kopie Ihrer Sage-Datenbank, die Sie uns bereitstellen. Oder Sie kommen in den Webcast, oder wir rufen zurück.
030 / 64 33 13 11
office@pc-tutor.de
August-Borsig-Ring 1 · 15566 Schöneiche bei Berlin