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Beistellbelege

Die Auskunft Umbuchungsbelege FF Beistell (PCT) zeigt je Zeile einen Beistellbeleg der Fremdfertigung — dieselben Belege, die Sie in Sage unter „Umbuchungsbelege für Beistellmaterial" bearbeiten. Die sechs Zusatzfelder am Ende der Liste erfassen Sie hier direkt.

Auskunft „Umbuchungsbelege FF Beistell (PCT)" der PCT PPS-Erweiterungen in Sage 100: oben die Liste mit Belegnummer, Belegjahr, Belegdatum, Kreditor, Matchcode, Fremdfertiger, Belegmatchcode, MAN Nr., Anzahl Stück und Packstücke, unten die Detailmaske mit den erfassbaren Feldern Belegmatchcode sowie MAN Nr., Anzahl Stück, Packstücke, Gewicht netto und Gewicht brutto
Liste und Detailmaske eines Beistellbelegs. Grün umrandet die erfassbaren Felder: links **Belegmatchcode**, rechts **MAN Nr.**, **Anzahl Stück**, **Packstücke**, **Gewicht netto** und **Gewicht brutto**. Alle Sage-Felder daneben sind grau hinterlegt — schreibgeschützt. Oben links die Schaltfläche **Beleg öffnen**. Demodaten.

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In der Auskunft öffnet Strg + Umschalt + H — oder im Rechtsklick-Menü der Eintrag „PCT Onlinehilfe" — genau diese Seite im Browser. Ab Revision 12 der Lösung.

Die Spalten des Belegs

Spalte Bedeutung
Belegnummer, Belegjahr, Belegdatum der Beleg, wie in Sage
Kreditor Kontonummer des Fremdfertigers
Matchcode dessen Matchcode
Fremdfertiger dessen Name
Erledigt ob der Beleg abgeschlossen ist

In der Liste ausgeblendet, über die Feldauswahl einblendbar: Name 2, PLZ, Ort, Land und Bearbeiter. In der Detailmaske darunter stehen sie ohnehin.

Alle diese Felder sind schreibgeschützt — im Bild an der grauen Hinterlegung zu erkennen. Der Beleg selbst wird weiterhin ausschließlich im Sage-Dialog geändert.

Was Sie hier erfassen

Wozu es diese Felder gibt: Der Umbuchungsbeleg soll beim Versand mehr aussagen, als der Sage-Standard hergibt — Anmeldenummer, Stückzahlen, Gewichte. Der Sage-Dialog für Umbuchungsbelege kennt dafür keine eigenen Zusatzfelder, weder am Belegkopf noch an den Positionen. Diese Auskunft schafft den Platz dafür: Sie erfassen die Angaben hier, und sie stehen anschließend am Beleg zur Verfügung — für den gedruckten Umbuchungsbeleg, die Proformarechnung und die Zollabwicklung.

Spalte Wofür
Belegmatchcode frei vergebbarer Suchbegriff für den Beistellbeleg
MAN Nr. Zollanmeldenummer. Eine EU-MRN hat 18 Zeichen; das Feld fasst 50, damit auch abweichende Formate hineinpassen
Anzahl Stück Stückzahl der Ware für Proformarechnung und Zollanmeldung
Packstücke Anzahl der Colli, in denen die Sendung versendet wird
Gewicht netto Nettogewicht der Sendung in kg, ohne Verpackung
Gewicht brutto Bruttogewicht der Sendung in kg, mit Verpackung

Anzahl Stück und Packstücke sind zwei verschiedene Größen. Das eine zählt die Ware, das andere die Kisten. Bis Revision 7 hießen beide Felder „Packstücke" — wer damals etwas erfasst hat, sollte einmal nachsehen, ob der Wert in der gemeinten Spalte steht.

Leere Felder bedeuten „nicht erfasst", nicht „null".

Erfassen

Markieren Sie die Zeile und tragen Sie den Wert direkt in der Liste ein, oder öffnen Sie die Detailansicht des Belegs. Gespeichert wird wie in jeder Sage-Erfassungsmaske.

Ihre Eingaben stehen ausschließlich in den sechs eigenen Feldern. Sage-Standardfelder werden nie verändert — auch nicht mittelbar.

Umbuchungsbeleg öffnen

Der Eintrag Umbuchungsbeleg öffnen im Rechtsklick-Menü — oben links auch als Schaltfläche Beleg öffnen — öffnet den Sage-Standarddialog „Umbuchungsbelege für Beistellmaterial" mit dem Beleg der markierten Zeile. Dort bearbeiten und drucken Sie ihn wie gewohnt über „Drucken" im Belegmenüband.

Dialog schon offen?

Ist der Umbuchungsdialog bereits geöffnet, wird nur die Belegnummer übernommen und der Beleg nicht neu geladen. Schließen Sie den Dialog dann einmal und rufen Sie den Eintrag erneut auf. Das ist eine Eigenheit des Sage-Dialogs, keine Einstellung dieser Lösung.