Installation¶
Reihenfolge¶
- Den zur Sage-Version passenden Container im AppDesigner importieren.
- Anwendungsserver und Clients neu starten — auch bei einem Update, bevor der Mandant geöffnet wird. Sonst läuft noch der alte Stand, und die Auskunft Rahmenvertragspositionen kann beim Öffnen mit einer Datenbankmeldung abbrechen.
- Den Mandanten einmal öffnen. Dabei richtet die Lösung ihre Datenbankteile ein.
Die Datenbankobjekte legt die Lösung beim ersten Arbeiten selbst an. Voraussetzung dafür ist, dass der Sage-Anwendungsbenutzer auf der Datenbank Objekte anlegen darf.
Hat er dieses Recht nicht — der übliche Fall in gut abgesicherten Installationen —, spielt die IT stattdessen einmalig das mitgelieferte Installationsskript ein. Das ist ohnehin der sauberere Weg, weil dann jemand kontrolliert, was entsteht.
Was in der Datenbank entsteht¶
| Art | wofür |
|---|---|
| Zusatzfelder am Beistellbeleg | Belegmatchcode, MAN Nr., Anzahl Stück, Packstücke, Gewicht netto, Gewicht brutto |
| Zusatzfeld an der Beistellposition | Positions-Memo |
| Auswertungssicht | verbindet Positionen und Belegkopf, damit die Positionsliste die Kopfangaben zeigen kann |
| Zusatzfelder an den Planzahlen der Rahmenverträge | GP Liefertermin, GP Priorität — nur, wenn sie fehlen |
| Gruppenkennzeichen GP Priorität | mit seinen Grundwerten (Angebot, Absatzplanung, Auftrag, Eilauftrag, Lagerauftrag, Meldebestand, Planzahl, Standardpriorität, Rahmenvertragsende) — nur, wenn es fehlt |
| Auswertungssicht mit Prüfregeln | für die Auskunft Rahmenvertragspositionen; prüft beim Speichern dieselben Regeln wie die Rahmenvertragsmaske |
Bestehende Sage-Tabellen werden dabei nur um die eigenen Zusatzspalten erweitert. Sage-Felder werden nicht verändert — mit einer Ausnahme, die Sie selbst auslösen: den Termin einer Planzahl, wenn Sie ihn in der Auskunft Rahmenvertragspositionen ändern.
Wer GanttPlan bereits nutzt, hat die GP-Felder und das Gruppenkennzeichen schon. Dort ändert sich nichts; vorhandene Werte werden weder geändert noch gelöscht.
Feldbeschreibungen¶
Zu jedem Zusatzfeld gehört eine Beschreibung, die als Tooltip in der Auskunft erscheint. Sie wird zusammen mit dem Feld angelegt.
Darf der Anwendungsbenutzer keine Beschreibungen setzen, entstehen die Felder trotzdem — die Beschreibungen werden dann beim nächsten Start nachgeholt, sobald die Rechte vorhanden sind. Die Lösung bleibt in der Zwischenzeit voll benutzbar.
Teil A braucht keine Installationsschritte¶
Die Zusatzfelder in den fünf Sage-Auskünften entstehen allein durch den Import. Sie stehen nach dem Neustart in der Feldauswahl der jeweiligen Auskunft.