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Installation

Reihenfolge

  1. Den zur Sage-Version passenden Container im AppDesigner importieren.
  2. Anwendungsserver und Clients neu starten.
  3. Eine der beiden Auskünfte unter Fertigung → Fremdfertigung einmal öffnen.

Die Datenbankobjekte legt die Lösung beim ersten Arbeiten selbst an. Voraussetzung dafür ist, dass der Sage-Anwendungsbenutzer auf der Datenbank Objekte anlegen darf.

Hat er dieses Recht nicht — der übliche Fall in gut abgesicherten Installationen —, spielt die IT stattdessen einmalig das mitgelieferte Installationsskript ein. Das ist ohnehin der sauberere Weg, weil dann jemand kontrolliert, was entsteht.

Was in der Datenbank entsteht

Art wofür
Zusatzfelder am Beistellbeleg Belegmatchcode, MAN Nr., Anzahl Stück, Packstücke, Gewicht netto, Gewicht brutto
Zusatzfeld an der Beistellposition Positions-Memo
Auswertungssicht verbindet Positionen und Belegkopf, damit die Positionsliste die Kopfangaben zeigen kann

Bestehende Sage-Tabellen werden dabei nur um die eigenen Zusatzspalten erweitert. Sage-Felder werden nicht verändert.

Feldbeschreibungen

Zu jedem Zusatzfeld gehört eine Beschreibung, die als Tooltip in der Auskunft erscheint. Sie wird zusammen mit dem Feld angelegt.

Darf der Anwendungsbenutzer keine Beschreibungen setzen, entstehen die Felder trotzdem — die Beschreibungen werden dann beim nächsten Start nachgeholt, sobald die Rechte vorhanden sind. Die Lösung bleibt in der Zwischenzeit voll benutzbar.

Teil A braucht keine Installationsschritte

Die Zusatzfelder in den fünf Sage-Auskünften entstehen allein durch den Import. Sie stehen nach dem Neustart in der Feldauswahl der jeweiligen Auskunft.