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Änderungen

Was sich je Revision für Anwender ändert. Die Revision Ihrer Installation sehen Sie im Sage AppDesigner am Paket Pct_Forecast.

Revision 62 — 13.10.2026

Tooltips

  • Alle Spalten des Artikelforecasts erklären sich jetzt selbst: Fahren Sie mit der Maus über eine Zelle, erscheint ein kurzer Text, was die Spalte zeigt und woher der Wert stammt. Das gilt für die Forecast-Spalten der Artikelliste sowie die Register Forecast, Lagerbestand und Verwendung, auch für Spalten, die erst über die Spaltenauswahl eingeblendet werden.

Kontextmenü im Register Forecast

  • Bearbeiten auf einem Bestellvorschlag oder Produktionsvorschlag öffnet jetzt den Dialog Dispostapel bearbeiten mit dem Stapel, aus dem der Vorschlag stammt. Bisher öffnete sich eine leere Bestellung.
  • Neuer Eintrag Dispostapel bearbeiten: steht nur bei Bestell- und Produktionsvorschlägen zur Verfügung. Schnellauskunft und Drucken sind auf diesen Zeilen ausgegraut, weil es zu einem Vorschlag noch keinen Beleg gibt.
  • Auf Zeilen mit Rahmenvertrag öffnet Rahmenvertrag bearbeiten den Rahmenvertrag selbst, nicht nur den Auftrag dazu. Der Eintrag hieß bisher „Rahmenstamm“ und war nicht zu sehen.
  • In der Spalte Info zeigen Vorschläge aus einem Dispostapel, der im Artikelforecast erzeugt wurde, jetzt auch das Erstelldatum und den Benutzer, der den Stapel angelegt hat, z. B. „Dispostapel FC26101201 vom 12.10.2026 von Meier“. Der Benutzer erscheint bei Stapeln, die ab diesem Update erzeugt werden.

Dispositionsbestand und Register Forecast

  • Dispositionsbestand, Ansichten Beplant (alle), Beplant (EK), Beplant (PPS) und Beplant (VK): Die Spalte Reichweite ist jetzt direkt sichtbar, rechts neben 1. Unterdeckung. Bisher zeigte sie nur die Ansicht Standard; in den Beplant-Ansichten musste sie über die Spaltenauswahl eingeblendet werden. So lässt sich die Liste auch dort direkt nach Reichweite sortieren.
  • Arbeiten Sie schon mit diesen Ansichten, erscheint die neue Spalte, sobald Ihr Betreuer die Ansichten aktualisiert hat. Selbst gespeicherte Ansichten bleiben unverändert.

  • Register Forecast: Die Zeilen stehen jetzt in derselben Reihenfolge, in der die Spalte Bestand fortgeschrieben wird. Ein Zugang, dessen Termin schon vorbei ist, zählt im Bestand ab heute – er steht jetzt auch in der Liste dort und nicht mehr weiter oben an seinem alten Termin. Menge und Bestand lassen sich damit Zeile für Zeile nachrechnen.

  • Einstellungen: Der Forecast wird nur noch neu berechnet, wenn Sie eine Einstellung ändern, die seine Werte beeinflusst – und nur für den Mandanten, in dem Sie sie geändert haben. Bisher löste jedes Speichern in der Maske Eigenschaften eine vollständige Neuberechnung aller Mandanten aus.

  • VK-Baugruppen: Ändern Sie, über wie viele Stücklistenebenen aufgelöst wird, wird die Verwendung gleich neu aufgebaut und nicht erst bei der nächsten Stücklistenänderung.
  • Mit GanttPLAN: Die Einrichtung über die IntelliView läuft jetzt auch dann durch, wenn die GanttPLAN-Zeilen des Forecasts (GP Bestellvorschlag, GP Materialbedarf, GP Fertigung) schon eingerichtet waren. Bisher blieb eine erneute Einrichtung an dieser Stelle hängen.
  • Auf einer Datenbank mit älterem Stand der Lösung bricht die automatische Einrichtung beim Anmelden nicht mehr mit „Ungültiger Spaltenname“ ab.

VK Baugruppen und Register Verwendung

  • Spalte VK Baugruppen im Dispositionsbestand: Eine Baugruppe steht jetzt auch bei sich selbst. Filtern Sie nach einer Baugruppe, erscheint sie zusammen mit allen ihren Materialien.
  • Die Spalte führt jetzt alle Baugruppen, in die ein Material eingeht. Bisher fehlten bei häufig verbauten Teilen (Litzen, Etiketten, Kontakte) Baugruppen – entweder, weil die Liste nach 60 Einträgen abgeschnitten wurde, oder weil GanttPLAN für das Teil nur andere Baugruppen kannte.
  • Projekte: Die Spalte VK Baugruppen enthält jetzt auch die Projektnummern der offenen Aufträge. Eine Suche nach einem Projekt findet alle Materialien, die dafür gebraucht werden.
  • Register Verwendung: Es zeigt jetzt jede Baugruppe aus der Ressourcen- bzw. Stückliste, auch wenn GanttPLAN das Material schon für andere Baugruppen eingeplant hat.
  • Register Verwendung: neue Spalten Ausprägung (direkt hinter der Baugruppe; zeigt, in welche Ausprägung einer Variantenbaugruppe das Material eingeht, bei Artikeln ohne Varianten leer) und Projekt.
  • Register Verwendung öffnet deutlich schneller, auch bei Materialien, die in sehr vielen Baugruppen stecken.
  • Die Spalte VK Baugruppen wird nach jedem Aufbau der Verwendung aktualisiert, nicht erst, wenn sich am Artikel selbst etwas ändert. Der Hintergrundjob ist dabei spürbar schneller geworden.
  • Der Hintergrundauftrag für VK Baugruppen und das Register Verwendung läuft jetzt alle 15 Minuten statt stündlich. Ein vorhandener Auftrag mit der bisherigen Vorgabe wird einmalig umgestellt; haben Sie den Takt selbst geändert, bleibt Ihre Einstellung. Vorgaben und wie man sie ändert: Onlinehilfe, Aktualisierung und Betrieb.

Neue Einstellung: Quelle der Spalte VK Baugruppen

Die Einstellung VK-Baugruppen (Eigenschaften der Lösung) kennt jetzt sechs Werte. Bestehende Werte behalten ihre Bedeutung.

Wert Quelle
0 Spalte bleibt leer
1 Ressourcen- und Stücklisten aus Sage (Vorgabe)
2 nur GanttPLAN (Vorgabe, wenn GanttPLAN eingerichtet ist)
3 GanttPLAN und Ressourcenlisten zusammen
4 wie 1, aber offene Fertigungsaufträge zuerst
5 wie 3, aber offene Fertigungsaufträge zuerst

Fertigungsaufträge zuerst (4 und 5): Gibt es zu einer Baugruppe offene Fertigungsaufträge, zeigen VK Baugruppen und das Register Verwendung die Materialien dieser Aufträge – so, wie sie tatsächlich verbaut werden, auch mit Ersatzmaterial. Erst wenn kein offener Fertigungsauftrag existiert, gilt die Ressourcenliste. Bereits vollständig entnommenes Material zählt nicht mehr. Die Projektnummern der Fertigungsaufträge erscheinen ebenfalls, im Register Verwendung steht die Quelle „Fertigungsauftrag“ mit Sprung in den Auftrag, und mehrere offene Fertigungsaufträge einer Baugruppe erscheinen als eigene Zeilen. Bei großen Beständen braucht der Aufbau mit diesen Werten merklich länger.

Bei 2 bleibt die Spalte, wie sie war – sie zeigt dann nur, was GanttPLAN geplant hat. Nach dem Update und nach jedem Wechsel der Einstellung wird die Verwendung einmal vollständig neu aufgebaut; bei großen Beständen kann das bis zum nächsten Lauf des Hintergrundjobs dauern.

Revision 61 — 28.09.2026

Installation bringt alles mit

Die Einrichtung legt jetzt alle Tabellen, Sichten und Hilfsfunktionen selbst an, die der Forecast braucht – auch dort, wo bisher eine andere IntelliView vorher installiert sein musste. Dazu gehört die Tabelle der Belegarten: die Spalte „Belegart“ ist damit auch auf Systemen gefüllt, auf denen sie bisher leer blieb.

Bereits vorhandene Objekte werden nur ersetzt, wenn sie aus dieser Lösung stammen; eigene Anpassungen bleiben unangetastet.

Behoben: Auf Systemen ohne die Forecast-Einstellungssicht brach die Einrichtung bei der Überwachung geänderter Liefertermine ab. Sie wird jetzt angelegt.

Klare Meldung statt halber Installation

Fehlt die IntelliViewer-Grundausstattung, bricht die Einrichtung jetzt vor der ersten Änderung mit einer Meldung ab, welche Bestandteile fehlen. Bitte in diesem Fall zuerst die IntelliViewer-Basis einspielen und die Einrichtung danach wiederholen.

Dasselbe gilt, wenn eine gleichnamige Tabelle oder Sicht in der Datenbank nicht zu dieser Lösung passt – sie gehört dann vermutlich zu etwas anderem. Die Einrichtung ändert nichts und meldet, welche es ist. Das gilt jetzt auch für die automatische Einrichtung beim Start.

Neue Liste „Absatzplan-Details“

Im Register Forecast gibt es auf einer Zeile aus der Absatzplanung den neuen Kontextmenü-Eintrag Absatzplan-Details. Er öffnet eine Liste mit allen Planzeilen, Aufträgen und Fertigungsaufträgen, aus denen sich der Absatzplan des Artikels zusammensetzt – mit Konto, Beleg, Termin, Menge und den bereits bestellten, gelieferten und berechneten Mengen. Aus der Liste heraus stehen Schnellauskunft, Bearbeiten, Rückmeldungen und Simulation zur Verfügung.

Genauere offene Mengen

  • Absatzplan-Zeilen mit Menge 0 erscheinen nicht mehr als offene Position.
  • Offene Bestellungen: Hat ein Vorgang mehrere Bestellpositionen (z. B. Bestellung, Rücklieferung und Ersatzbestellung), wird die noch offene Menge jetzt richtig verteilt. Bisher fehlte bei teilgelieferten Vorgängen die letzte offene Position, und stornierte Mengen wurden doppelt abgezogen – der Forecast zeigte dadurch zu wenig offene Bestellmenge.

Revision 60 — 25.09.2026

# Pct_Forecast Rev 60 — 25.09.2026

Hintergrundaufträge folgen den Einstellungen Ihres Systems

Legt die Lösung den Hintergrundauftrag für die Spalte „VK-Baugruppen“ selbst an, gehört er jetzt demselben Konto wie der bereits eingerichtete Forecast-Auftrag. Eine abweichende Einrichtung Ihres SQL Servers (etwa ein eigenes Administratorkonto) wird damit übernommen.

Terminfelder

Wunschtermin, AV-Termin und Anliefertermin werden bei einer Neueinrichtung im selben Format angelegt wie die übrigen Datumsfelder von Sage 100. Bereits vorhandene Felder bleiben unverändert; an Ihren Daten ändert sich nichts.

Revision 59 — 25.09.2026

# Pct_Forecast Rev 59 — 25.09.2026

Einrichtung bricht bei älteren Terminfeldern nicht mehr ab

Waren die Felder Wunschtermin, AV-Termin oder Anliefertermin in einer Datenbank schon aus einer früheren Einrichtung vorhanden, aber mit feinerer Zeitangabe angelegt, brach die Einrichtung der Lösung mit einer Fehlermeldung ab. Jetzt übernimmt sie die vorhandenen Felder unverändert und läuft durch. Die Werte in diesen Feldern bleiben, wie sie sind.

Revision 58 — 25.09.2026

# Pct_Forecast Rev 58 — 25.09.2026

Der Forecast läuft nach der Installation von selbst an

Die regelmäßige Aktualisierung des Forecasts und — wenn die Spalte „VK-Baugruppen“ auf Stufe 1 oder 3 steht — der Aufbau der Verwendungen wurden bisher von Hand eingerichtet. Fehlte das, blieb der Forecast stehen bzw. die Spalte „VK-Baugruppen“ leer, ohne dass es auffiel.

Jetzt richtet die Lösung beide Hintergrundaufträge beim Anmelden an den Mandanten selbst ein, wenn sie fehlen. Bereits eingerichtete Aufträge bleiben unverändert. Ist die Einrichtung einmal erfolgt, steht das im Logbuch der Lösung.

Voraussetzung

Die automatische Einrichtung braucht einen SQL Server mit laufendem SQL Server-Agent. Fehlen dem Anmeldekonto des Anwendungsservers die Rechte dafür, geschieht nichts — dann richtet Ihr Betreuer die Aufträge wie bisher einmalig ein.

Revision 57 — 24.09.2026

Schnellauskunft zu Fertigungsaufträgen in den Registern Forecast und Verlauf

Rechtsklick → Schnellauskunft auf einer Zeile eines Fertigungsauftrags (etwa „FA Materialbedarf“ im Forecast oder einer Fertigungsbuchung im Verlauf) zeigt wieder die Positionen dieses Fertigungsauftrags. Bisher öffnete sich die Liste leer.

Revision 56 — 23.09.2026

Anmeldung nach der Installation wieder möglich

In seltenen Fällen ließ sich Sage 100 nach der Installation an einer Datenbank nicht mehr starten („Applikation (Office Line) konnte nicht gestartet werden"). Die Installation behebt diesen Zustand jetzt selbst; eingestellte Werte bleiben erhalten.

Produktionsvorschläge nur für den angemeldeten Mandanten

FC Dispostapel PPS und Produktionsvorschläge erstellen schlagen nur noch Artikel des Mandanten vor, in dem Sie angemeldet sind. Wird der Forecast für mehrere Mandanten berechnet, konnte die Erstellung bisher Artikel eines anderen Mandanten aufnehmen oder nicht mehr zu Ende kommen.

Neu (Beta): Bestellvorschläge aus dem Forecast

In der Artikelliste gibt es neben FC Dispostapel PPS den Eintrag und die Schaltfläche FC Dispostapel EK. Er erzeugt einen Bestellvorschlags-Stapel (Kennung „FC…“) für alle Bestellartikel, deren Forecast am Ende einen Fehlbestand zeigt. Im Dialog wählen Sie, bis zu wie vielen Tagen im Voraus Fehlbestände berücksichtigt werden, optional einen einzelnen Lieferanten, ob Bedarfe zusammengefasst werden (je Woche wie bei Sage, außerdem komplett, je Monat oder je Quartal – geliefert wird dann zum ersten Bedarf im Zeitraum), ob auf Gebinde aufgerundet wird und ob bei fehlendem Hauptlieferanten der letzte Lieferant genommen wird. Preise, Mengen und Rahmenverträge ergeben sich wie bei den Bestellvorschlägen von Sage. Vor dem Lauf werden die aktuellen Währungskurse abgerufen.

Die Funktion ist zunächst ausgeschaltet: Bis sie für Ihren Mandanten freigeschaltet ist, meldet der Dialog das und legt keinen Stapel an. Sprechen Sie uns dazu an.

GP-Priorität der Artikelvariante mit Auswahlliste

Das Feld GP Priorität an der Artikelvariante bietet wieder die Auswahlliste der GanttPLAN-Prioritäten an, statt eine freie Eingabe zu verlangen.

Revision 56 — 22.09.2026

Register „Verwendung“ zeigt jede aktuelle Verwendung des Artikels

Bisher füllte sich das Register nur, wenn der Artikel an einem Kundenauftrag hing. Jetzt steht dort alles, was auch das Register Forecast zeigt — nur der Lagerbestand bleibt außen vor, der hat ein eigenes Register.

Damit erscheinen jetzt auch:

  • Fertigungsaufträge ohne Kundenauftrag — Vorproduktion, Abrufe aus einem Rahmenvertrag, Mengen aus der Absatzplanung.
  • Verschnitt. Ein Verschnitt-Artikel zeigt die Fertigungsaufträge, bei denen er anfällt, mit dem Erzeugnis als Baugruppe. Beispiel Demodaten: „Aluminiumspäne (Verschnitt)“ hat zwölf Zeilen statt keiner.
  • Der Artikel als eigenes Erzeugnis — die Fertigungsaufträge, in denen er selbst gefertigt wird.
  • Bestellungen im Einkauf mit Lieferant und Beleg (EK 2026-10026 / 1); der Rechtsklick öffnet die Bestellung über Deckung bearbeiten.
  • Aufträge im Verkauf wie bisher, dazu Vorschläge und Planzahlen.

Die Spalte Bedarf aus sagt, worum es in der Zeile geht: Fertigungsauftrag, Verschnitt, Fertigung, Auftrag, Bestellung — oder die Bezeichnung aus dem Forecast, wenn es eine andere Zeilenart ist.

Mengen mit demselben Vorzeichen wie im Register „Forecast“

Die Spalte Bedarf folgt jetzt derselben Regel wie das Register Forecast: ein Abgang (Verbrauch in einem Fertigungsauftrag, Kundenauftrag, Sicherheitsbestand) steht negativ, ein Zugang (Verschnitt, Fertigung, Bestellung) positiv — für alle Zeilen des Registers, gleich ob sie aus GanttPLAN, aus Ressourcen- und Stücklisten oder aus Sage-Belegen stammen. Das Register „Forecast“ selbst ist unverändert.

Revision 55 — 22.09.2026

Register „Verwendung" zeigt jeden Bedarf aus dem Forecast

Was das Register Forecast als Bedarf zeigt — Materialbedarf eines Fertigungsauftrags oder ein Kundenauftrag —, steht jetzt immer auch im Register Verwendung. Bisher fehlten dort Fertigungsaufträge, die an keinem Kundenauftrag hängen (zum Beispiel Vorratsfertigung): Mit GanttPLAN blieb das Register für solche Teile leer. Diese Zeilen tragen die Quelle Sage-Beleg; Baugruppe ist das Erzeugnis des Fertigungsauftrags, im Rechtsklick öffnet sich der verbrauchende Fertigungsauftrag.

Voreinstellung „gemischt"

Bei Neuinstallationen kommen die Angaben zu Baugruppen und Verwendung jetzt aus GanttPLAN und Sage gemischt: GanttPLAN, wo es etwas liefert, sonst die Ressourcen- und Stücklisten. Bestehende Installationen behalten ihre Einstellung; Ihr Betreuer stellt sie auf Wunsch um.

Revision 54 — 22.09.2026

Rev 54 bringt die Änderungen vom 22.09.2026 (siehe Rev 53 vom selben Tag: Ansichten der Artikelliste, Register „Verwendung", FC Vollaufbau) als eigene Version aus, damit sie auch dort ankommen, wo Rev 53 schon installiert ist. Dazu eine Neuerung:

Reichweite: seit wann überfällig

Liegt die erste Unterdeckung schon in der Vergangenheit, zeigte die Spalte Reichweite bisher pauschal -1. Jetzt steht dort, wie viele Tage die Unterdeckung zurückliegt — -743 heißt: seit 743 Tagen überfällig. Aufsteigend sortiert stehen die ältesten Fehlmengen damit ganz oben. 9999 heißt weiterhin: keine Unterdeckung.

Revision 53 — 22.09.2026

Nachtrag zu Rev 53: die mitgelieferten Ansichten der Artikelliste.

Alle Register wieder in einem Bereich

In den Ansichten Beplant (alle), Beplant (EK), Beplant (PPS) und Beplant (VK) standen die Register Verlauf und Verwendung in einem zweiten, schmalen Bereich neben den übrigen Registern. Jetzt stehen in allen fünf Ansichten alle Register in einer Reihe unter der Artikelliste, über die volle Breite — auch auf breiten Bildschirmen, wo der Bereich bisher schmaler war als die Liste. Die Reihenfolge ist überall dieselbe: Forecast, Lagerbestand, Verlauf, Verwendung, danach Dispositionsbestand, Dispositionsbestand (Woche), Einkauf, Verkauf und Produktion.

Register „Verwendung": Belegnummern wie in Sage

Kundenaufträge und Bestellungen stehen jetzt so da, wie Sage sie überall zeigt: Belegjahr und Belegnummer, dahinter die Position, davor VK oder EK — etwa VK 2020-70037 / 4 für den Auftrag und EK 2020-10017 / 1 für die deckende Bestellung.

Register „Verwendung": Weg bis zum Verkaufsartikel

Zwei neue Spalten zeigen, über welche Baugruppen ein Teil in den Verkaufsartikel eingeht: Übergeordnet nennt die Baugruppe direkt darüber (mit Bezeichnung), Weg die ganze Kette der Artikelnummern, etwa 620031005 > 620031010 > 61100002. Mit GanttPLAN ist der Weg vollständig; bei der Auflösung aus Stücklisten und Ressourcenlisten steht er vorerst nur für Teile direkt unter der Baugruppe. Die Zeilen sind jetzt nach Bedarfstermin sortiert.

„Forecast vollständig neu berechnen" rechnet wieder sofort

Der Eintrag meldete bisher fast immer, der Vollaufbau sei „vorgemerkt", und überließ die Berechnung dem nächsten Lauf im Hintergrund. Jetzt rechnet er sofort. Muss er doch warten — etwa weil gerade eine Berechnung läuft —, nennt die Meldung, wann der nächste Lauf ansteht.

„Zurücksetzen" behält die Farben

Zurücksetzen lädt die Ansicht Standard. Dort fehlten bisher die Farben: der rot markierte Endbestand, die gelbe erste Unterdeckung und die Farben im Register Forecast. Standard zeigt sie jetzt wie die Beplant-Ansichten.

Nach dem Update

Sage legt die mitgelieferten Ansichten für jeden Anwender nur einmal an. Damit Anwender, die mit der Lösung schon arbeiten, den neuen Stand bekommen, bringt Ihr Administrator die Ansichten mit dem Skript aus dem Lieferumfang für alle Anwender auf den neuen Stand. Danach Sage neu starten. Eigene, selbst gespeicherte Ansichten bleiben erhalten.

Revision 53 — 21.09.2026

Ein neues Register Verwendung, Korrekturen an den Mengen, verständlichere Spaltentitel und eine behobene Einrichtungshürde. Keine geänderte Einstellung.

⭐ Neu: Register „Verwendung"

Unter der Artikelliste zeigt ein viertes Register, wo der markierte Artikel gebraucht wird: je Bedarfskette die Baugruppe, der Kunde und der Auftrag, der Fertigungsauftrag, der ihn verbraucht, und — mit GanttPLAN — wodurch der Bedarf gedeckt ist: aus dem Lager, durch eine Bestellung, einen Fertigungsauftrag oder einen Vorschlag von GanttPLAN, mit Bereitstellungstermin und Puffer. Auch GanttPLAN-Aufträge, die es in Sage noch nicht gibt, erscheinen dort, mit dem Zweck, für den GanttPLAN sie plant.

Per Rechtsklick öffnen Sie den Kundenauftrag, die deckende Bestellung bzw. den deckenden Fertigungsauftrag, den verbrauchenden Fertigungsauftrag oder die Baugruppe im Artikelstamm. Wo es in Sage keinen Beleg gibt — Lager, GanttPLAN-Vorschläge —, ist der Eintrag ausgegraut.

Welche Quelle gilt, folgt derselben Einstellung wie die Spalte VK Baugruppen: GanttPLAN, die eigene Auflösung aus Ressourcen- und Stücklisten, oder gemischt.

⇒ Alles zum Register: Register Verwendung

„PPS-Dispostapel erzeugen" schlägt wieder den vollen Bedarf vor

Wer aus der Forecast-Liste einen PPS-Dispostapel erzeugt hat, bekam in zwei Fällen zu wenig vorgeschlagen:

  • Artikel mit maximaler Losgröße: Der Vorschlag endete bei rund der Hälfte des Bedarfs. Beispiel: Bedarf 2.300, maximale Losgröße 500 — vorgeschlagen wurden 1.300 statt 2.300.
  • Artikel, für die schon ein Dispostapel besteht: Deckte der vorhandene Stapel die Hälfte des Bedarfs oder mehr, kam für den Rest gar kein Vorschlag mehr — auch dann, wenn der Bedarf seither gestiegen war.

Jetzt wird der Bedarf vollständig vorgeschlagen, abzüglich dessen, was vorhandene Stapel bereits abdecken. Das gilt unabhängig davon, ob die Dispostapel im Forecast angezeigt werden oder in den Bestand einrechnen.

Nach dem Update

Wer in letzter Zeit Dispostapel erzeugt hat, sollte FC Dispostapel PPS einmal erneut aufrufen: Er schlägt dann den fehlenden Rest in einem neuen Stapel vor.

⇒ Wie die Menge entsteht: PPS-Dispostapel erzeugen

Keine Unterdeckung mehr durch überfällige Zugänge

Ein Zugang, dessen Termin schon vorbei ist — etwa ein überfälliger Fertigungsauftrag oder eine überfällige Bestellung —, zählt im Forecast ab heute. Im Endbestand fehlte er aber, wenn alle Zeilen eines Artikels in der Vergangenheit lagen. Der Artikel erschien dann als unterdeckt, obwohl er gedeckt war, und ein Dispostapel schlug für ihn zu viel vor.

Der Endbestand rechnet solche Zugänge jetzt mit. Betroffen war ein kleiner Teil der Artikel; bei ihnen verschwindet die rote Unterdeckung.

Verständlichere Spaltentitel

Wo bisher jetzt
Register Lagerbestand IstDispoLager, IstFremdlager, IstKommissionslager, IstSperrlager, IstGesperrtInventur Dispolager, Fremdlager, Kommissionslager, Sperrlager, Inventursperre
Artikelliste 1. Ek Todo 1. EK-Todo
Register Verlauf, einblendbare Spalten je zweimal Beleg, Menge, Basismenge, Seriennummer, Charge Beleg ohne Jahr, Menge (summierbar), Basismenge (summierbar), Seriennummer (einzeilig), Charge (einzeilig)
Rechtsklick auf einen Fertigungsauftrag Rueckmeldungen Rückmeldungen

Nur die Beschriftung ändert sich. Gespeicherte Ansichten, Filter und Farben bleiben, wie sie sind.

Einrichtung auf SQL Server 2017

Auf SQL Server 2017 brach die Einrichtung der Lösung mit einer Fehlermeldung ab — auch bei einem Update, wenn die Lösung schon installiert war. Ab SQL Server 2019 trat der Fehler nicht auf. Das ist behoben; Voraussetzung bleibt SQL Server 2017 oder neuer.

Revision 53 — 17.09.2026

Diese Revision bringt keine neue Funktion und keine geänderte Einstellung. Sie behebt Dinge, die bei einer Durchsicht des Codes von Revision 52 aufgefallen sind.

Spalte „VK Baugruppen" zeigte doppelte Einträge

Wer die Auflösung auf „gemischt" gestellt hat (GanttPlan, wo vorhanden, sonst Sage), konnte in der Spalte „VK Baugruppen" zu einem Artikel zwei Auflösungen nebeneinander sehen — eine von GanttPlan und eine aus den Sage-Stammdaten. Betroffen war Material, das GanttPlan nur als Baugruppe oder auf einer tieferen Ebene kennt. Jetzt gilt wieder: je Artikel eine Auflösung, und bei „gemischt" hat GanttPlan Vorrang.

Wen es betrifft

Nur Mandanten mit der Einstellung „gemischt". Die Vorgabe ist „GanttPlan", dort gab es die Doppelung nicht.

⇒ Woher die Spalte kommt: Woher die Spalte „VK Baugruppen" kommt

Der Materialbedarf aus GanttPlan war unter Umständen unvollständig

Wer die GanttPlan-Produktionsvorschläge eingeschaltet hat, sah zwar die geplanten Aufträge als Zugang — der zugehörige Materialverbrauch konnte aber bei einzelnen Aufträgen fehlen. Betroffen waren geplante Aufträge, die selbst kein vollständiges Enddatum, keine Menge oder keinen in Sage bekannten Artikel haben; ihre Komponentenzeilen fielen still aus der Liste.

Die Wirkung war die unangenehme Richtung: der Endbestand sah besser aus, als er war. Das ist behoben, alle Bedarfszeilen kommen jetzt an.

Wen es betrifft

Nur Mandanten, in denen GanttPlan-Produktionsvorschläge eingeschaltet sind (Einstellung FCUseGPFAVorschlag auf 1 oder 2). Steht sie auf 0 — die Vorgabe —, gab es die Zeilen ohnehin nicht.

⇒ Was die Zeilenarten bedeuten: Zeilentypen

Abgeschaltete GanttPlan-Vorschläge werden jetzt gemeldet

Fehlt in einer Datenbank eines der Objekte, die für die GanttPlan-Vorschläge nötig sind, schaltet der Forecast die Vorschläge ab, statt mit einem Fehler abzubrechen. Das war richtig, aber unsichtbar: Eine Einstellung, die jemand bewusst gesetzt hatte, blieb ohne Wirkung, und es gab keinen Hinweis darauf.

Solche Fälle stehen jetzt im Logbuch — mit der Angabe, welches Objekt fehlt. Das Logbuch ist im Standard ausgeschaltet und wird bei Bedarf je Lösung eingeschaltet.

Fertigungsvariante in Datenbanken mit mehreren Mandanten

Beim Ermitteln der Ressourcenliste eines Artikels wurden bisher die Varianten aller Mandanten der Datenbank zusammen betrachtet. In einer Datenbank mit nur einem Mandanten ändert das nichts; bei mehreren konnte deshalb ein Artikel ohne Fertigungsvorschlag bleiben oder die Variante eines anderen Mandanten herangezogen werden. Beide Stellen rechnen jetzt je Mandant.

Ein verlorenes Objekt wird wieder selbst nachgezogen

Die Lösung legt fehlende Tabellen und Sichten beim Öffnen des Mandanten selbst wieder an. Fünf der neuen Objekte aus Revision 52 waren von dieser Prüfung nicht erfasst — ging eines davon verloren, etwa bei einer Rücksicherung, blieb es weg. Jetzt sind alle erfasst, GanttPlan-Objekte davon nur dort, wo GanttPlan überhaupt im Einsatz ist.

Voraussetzung unverändert

SQL Server 2017 oder neuer. Das stand in zwei internen Dateien fälschlich als „2016 oder neuer" — die Anforderung selbst ist gleich geblieben.

Revision 52 — 17.09.2026

Nichts. Dieser Neubau derselben Revision enthält keine für Sie sichtbare Änderung — keine neue Funktion, keine geänderte Anzeige, keine andere Zahl.

Korrigiert wurde ausschließlich eine Angabe im Inneren der mitgelieferten Programmdatei: Sie enthielt den Dateipfad des Entwicklungsrechners, auf dem sie gebaut wurde. Das hatte keinerlei Wirkung auf die Lösung; es gehört dort nur nicht hin.

Was in Revision 52 für Sie neu ist, steht unverändert in der Fassung vom 16.09.2026.

Revision 52 — 16.09.2026

Nach dem Update sieht zunächst alles aus wie vorher. Die neuen Funktionen sind vorhanden, aber nicht eingeschaltet — sie werden bewusst je Mandant aktiviert. Eine einzige Änderung wirkt ohne Ihr Zutun; sie steht unten unter „Was Sie prüfen sollten".

Jeder Abschnitt reißt an, was neu ist, und verweist mit ⇒ auf die Stelle der Hilfe, an der es vollständig beschrieben ist.


⭐ Neu: Die Spalte „VK Baugruppen" geht jetzt auch ohne GanttPlan

Bisher zeigte die Spalte nur dann Kunden und Baugruppen, wenn GanttPlan im Einsatz war; ohne GanttPlan blieb sie leer. Neu lässt sich dieselbe Information aus Ihren Sage-Stammdaten ermitteln — aus den Ressourcenlisten der Fertigung und den Handelsstücklisten, über alle Stücklistenebenen hinweg.

Gesteuert wird das über Herkunft der VK Baugruppen: 0 leer · 1 aus Sage · 2 aus GanttPlan (Vorgabe, wie bisher) · 3 gemischt. Dazu kommen ein Ausweichschalter für Installationen ohne GanttPlan und eine maximale Stücklistentiefe (Vorgabe 15 Ebenen).

Die Umstellung wirkt nicht sofort: Die Auflösung wird einmal vollständig aufgebaut, bis dahin zeigt die Spalte die bisherigen Werte. Sie sehen nie einen halbfertigen Stand. Solange die Vorgabe 2 bleibt, entsteht keine zusätzliche Last.

⇒ Was in der Spalte steht und wo Sie sie finden: Verwendungsnachweis in der Artikelliste ⇒ Alle vier Stellungen, der Hintergrundlauf und was beim Umstellen zu beachten ist: Woher die Spalte „VK Baugruppen" kommt


⚠️ Wichtig bei mehreren Ressourcenlisten je Artikel

Ein Artikel darf in Sage mehrere Ressourcenlisten-Varianten haben — etwa alternative Fertigungs- oder Reparaturwege. Sind davon mehrere gleichzeitig gültig und ist keine als Standard gekennzeichnet, lässt sich nicht ableiten, welche gilt. Das hat zwei Folgen:

  • Im Dispostapel PPS bekommt der Artikel keinen Fertigungsvorschlag — er fehlt in der Liste, ohne Meldung und ohne Kennzeichen. Das war schon vorher so.
  • In der Spalte „VK Baugruppen" wird die Baugruppe weiterhin angezeigt; nur die Menge je Baugruppe bleibt offen, weil sie je Variante unterschiedlich sein kann.

Was Sie tun können: Kennzeichnen Sie im Artikelstamm unter Ressourcenlisten genau eine Variante als Standard — das ist die Spalte mit dem Sternchen (*) in der Variantenliste. Ab dieser Revision wertet der Artikelforecast das aus: Ist genau eine Variante so markiert, gilt sie, der Artikel bekommt wieder einen Fertigungsvorschlag, und die Menge je Baugruppe wird wieder ausgewiesen.

In geprüften Beständen war dieses Kennzeichen bei keinem einzigen Artikel gesetzt, und zwischen 0 % und knapp 5 % der Fertigungsartikel waren betroffen. Wenn Sie mit mehreren Ressourcenlisten-Varianten arbeiten, lohnt sich das einmalige Nachziehen. Gültigkeitszeitraum und Mengenbereich helfen dabei nicht — sie sind in der Praxis kaum gepflegt und beantworten die Frage bei alternativen Fertigungswegen ohnehin nicht.

⇒ Welche Fertigungsvariante gilt und wann ein Artikel ganz ohne Vorschlag bleibt: Welche Fertigungsvariante gilt


⭐ Neu: Was GanttPlan plant, steht jetzt im Forecast

Bisher zeigte der Forecast nur, was in Sage steht. Bestellungen und Fertigungsaufträge, die GanttPlan geplant hat und die es als Sage-Beleg noch gar nicht gibt, blieben unsichtbar. Das lässt sich jetzt einschalten — mit drei neuen Zeilenarten:

Zeile Was sie zeigt Termin
GP Bestellvorschlag Ein Bestellvorschlag, den GanttPlan erzeugt hat Liefertermin
GP Produktionsvorschlag Ein Fertigungsauftrag, den GanttPlan geplant hat und der in Sage noch nicht existiert Auftragsende
GP Materialbedarf Das Material, das dieser geplante Auftrag verbraucht Auftragsstart

Die Materialzeilen entstehen je verbrauchendem Auftrag einzeln, jede mit ihrer Teilmenge — genauso wie Sie es von den Materialbedarfen echter Fertigungsaufträge kennen.

Dafür gibt es zwei Einstellungen, GanttPlan-Bestellvorschläge und GanttPlan-Produktionsvorschläge, mit je drei Stellungen: 0 aus (Vorgabe) · 1 zählen im Bestand mit · 2 nur zur Ansicht. Die zweite schaltet den geplanten Auftrag und seinen Materialverbrauch zusammen — ein geplanter Auftrag ohne seinen Verbrauch würde die Komponenten besser versorgt aussehen lassen, als sie es sind.

⇒ Die Zeilenarten im Überblick: Zeilentypen ⇒ Bevor Sie auf 1 stellen: Was sich ändert, wenn die GanttPlan-Zeilen mitrechnen — dort steht auch, wann welche Stellung die richtige ist ⇒ Kommen dieselben Vorschläge schon über den Dispositionsstapel herein: Zwei Wege für dieselben GanttPlan-Vorschläge ⇒ Wirkung auf den Vorschlagslauf: Was die GanttPlan-Zeilen mit dem Vorschlagslauf machen

Die Spalte Info sagt jetzt, warum

Bei einem Produktionsvorschlag steht dort, wofür GanttPlan ihn plant: der Verkaufsauftrag, die Planzahl oder der Sicherheitsbestand — bei Zwischenstufen der Auftrag, der das Teil verbraucht. Bei einem Bestellvorschlag steht der Lieferant aus dem Artikelstamm, gekennzeichnet mit (Stamm): GanttPlan wählt für eigene Vorschläge keinen Lieferanten, die Angabe ist aus Haupt- bzw. letztem Lieferanten abgeleitet. Zeilen aus den Dispositionsstapeln nennen ihre Herkunft jetzt im Klartext statt nur der Stapelkennung.

⇒ Was in der Spalte Info steht


⚠️ Was Sie prüfen sollten

Die Einstellungen Bestellvorschläge aus dem Dispostapel und Produktionsvorschläge aus dem Dispostapel verhielten sich bisher in Stellung 1 genauso wie in Stellung 2: Die Vorschläge wurden angezeigt, veränderten den Bestand aber nicht. Das war ein Fehler und ist korrigiert.

Steht eine der beiden bei Ihnen auf 1, zeigt der Forecast ab dieser Revision einen anderen Endbestand als vorher — nämlich den, den die Einstellung immer gemeint hat. Wollen Sie das bisherige Verhalten behalten, stellen Sie auf 2.

Das ist die einzige Änderung dieser Revision, die ohne Ihr Zutun wirkt.


Was Sie sonst bemerken können

  • Steht ein Material in sehr vielen Baugruppen, zeigt die Spalte die ersten 60 und dahinter einen Hinweis wie „(+12 weitere)". Passt der Text auch dann nicht in die Spalte, endet er mit „(gekürzt)".

Voraussetzungen

  • SQL Server 2017 oder neuer (gilt für diese Lösung bereits seit früheren Revisionen).
  • Für die VK-Baugruppen aus Sage (Stellungen 1 und 3): ein eingerichteter SQL-Server-Agent-Auftrag, der die Auflösung aktualisiert (Vorgabe stündlich). Ihr Betreuer richtet ihn mit ein.
  • Für alles mit GanttPlan-Bezug: GanttPlan mit eingerichteter Kopplung bzw. eingerichtetem Datenexport. Ohne GanttPlan bleiben die betreffenden Einstellungen wirkungslos, und am Forecast ändert sich nichts.
  • Sehen Sie nach dem Einschalten keine GanttPlan-Vorschläge, obwohl GanttPlan welche geplant hat: Das kann an einem Planungsstand liegen, der in Sage nicht mehr registriert ist. Ihr Betreuer kann das im Protokoll des Aktualisierungslaufs nachlesen — es wird dort seit dieser Revision im Klartext benannt.

Revision 51 — 12.09.2026

Für Anwender gibt es in dieser Revision nichts Sichtbares. Masken, Spalten, Menüs und Bedienung sind unverändert.

Geändert wurde ein Einrichtungsschritt: Die Anforderung „Forecast vollständig neu berechnen" wird bei einer erneuten Installation oder einem Update jetzt nur noch gestellt, wenn nicht bereits eine wartet.

Was das für Sie bedeutet: Läuft der nächtliche Forecast-Job gerade nicht — etwa weil er angehalten wurde —, sammelten sich bisher bei jedem Update zusätzliche Anforderungen an. Jede davon hätte später eine vollständige Neuberechnung über den gesamten Artikelstamm ausgelöst. Das kann jetzt nicht mehr passieren.

Revision 50 — 11.09.2026

An den Masken, Spalten und Menüs ändert sich nichts. Was sich ändert, betrifft die Installation.

Die Datenbank richtet sich selbst ein

Bisher mussten die Tabellen, Sichten und Auswertungen des Forecasts getrennt eingespielt werden — über ein Installationsskript oder über die Aktualisierung der Sichten. Ab dieser Revision bringt die Lösung sie mit: Beim Öffnen des Mandanten prüft sie den Bestand und legt an, was fehlt oder veraltet ist.

Was Sie davon merken:

  • Eine Aktualisierung besteht nur noch aus dem Einspielen der Lösung. Das bisherige Skript bleibt gültig und kann weiter von Hand ausgeführt werden.
  • Fehlt nach einer Datenbank-Rücksicherung oder einem Aufräumen ein Objekt, wird es beim nächsten Öffnen des Mandanten wiederhergestellt — auch dann, wenn die Lösung sonst aktuell ist.
  • Beim ersten Öffnen nach der Aktualisierung dauert der Mandantenstart einmalig etwas länger, danach nicht mehr.

Wenn etwas nicht klappt: Die Einrichtung bricht den Mandantenstart nie ab. Konnte sie nicht alles anlegen — typischerweise, weil dem Anmeldekonto die Rechte zum Ändern der Datenbank fehlen —, arbeitet Sage normal weiter, und der Grund wird in der Datenbank festgehalten. Ihr Betreuer kann ihn dort ablesen; die Einrichtung wird beim nächsten Versuch mit ausreichenden Rechten automatisch nachgeholt.

Voraussetzung

Die Lösung liefert ab dieser Revision eine Programmdatei mit aus, die auf dem Anwendungsserver abgelegt wird. Das geschieht beim Einspielen automatisch.

Revision 49 — 11.09.2026

Enthält auch die Neuerungen der Revisionen 47 und 48 — die wurden nicht ausgeliefert.

Die Artikelliste bekommt zwei neue Funktionen: als Knopf in der Leiste und im Kontextmenü (rechte Maustaste).

FC Dispostapel PPS

Erzeugt aus dem Forecast einen Produktionsvorschlag — die Fertigungsartikel, deren Bestand rechnerisch ins Minus läuft, werden als Positionen in einem neuen Dispostapel angelegt.

Vorher öffnet sich der Dialog PPS-Dispostapel erzeugen (PCT) mit fünf Einstellungen:

Einstellung Auswahl
Einlastung keine · ohne Unterbaugruppen · mit Unterbaugruppen
Terminierung rückwärts · vorwärts
Auflösung keine · Fertigungsauftragsstruktur
Ressourcenbelegung ohne · mit Ressourcenbelegung
Mindestmenge ohne Prüfung · Mindestmenge prüfen

Die gewählten Einstellungen werden in den erzeugten Positionen gesetzt und beim nächsten Aufruf wieder vorgeschlagen — je Benutzer, Sie beeinflussen Ihre Kollegen also nicht.

Was sich dadurch ändert: Bisher entstanden die Positionen immer mit denselben festen Einstellungen, die anschließend über eine eigene Maske nachgezogen werden mussten. Dieser zweite Schritt entfällt. Auch der Stapel selbst übernimmt jetzt die gewählte Terminierung und die Mindestmengenprüfung — bisher stand dort immer „rückwärts" und „keine Prüfung".

Den fertigen Stapel öffnen Sie wie gewohnt über Produktion → Produktionsdisposition bearbeiten.

FC Vollaufbau

Rechnet den kompletten Forecast des Mandanten neu. Nötig, wenn Einstellungen geändert wurden, die sich auf die Berechnung auswirken — sonst wirken diese erst nach und nach.

Die Berechnung startet sofort. Bei großen Datenbeständen dauert das einige Minuten, in denen das Fenster wartet. Läuft bereits eine Berechnung, wird die Anforderung nur vorgemerkt und mit dem nächsten regulären Lauf ausgeführt; eine Meldung sagt Ihnen, was passiert ist.

Wo die beiden Einträge erscheinen

Sie hängen am Artikel-Menü von Sage. Dieses Menü wird von mehreren Artikellisten benutzt (unter anderem Artikelstamm, Dispositionsbestand, Kundenauskunft) — die beiden Einträge erscheinen deshalb in allen diesen Listen, nicht nur im Dispositionsbestand. Sage bietet keine Möglichkeit, einen Eintrag auf eine einzelne Liste zu begrenzen. Deshalb trägt der erste Eintrag die Kennzeichnung „FC … PPS": damit auch im Artikelstamm erkennbar bleibt, dass die Mengen aus dem Forecast stammen und in die Produktionsdisposition gehen.

Hinweis für Bestandskunden

Der bisherige Menüpunkt Produktionsvorschläge erstellen (PCT) unter Produktion → Produktionsdisposition bleibt unverändert bestehen und arbeitet weiter wie bisher.

Revision 48 — 11.09.2026

Enthält auch die Neuerungen aus Revision 47 — die wurde nicht ausgeliefert.

Die Artikelliste bekommt zwei neue Funktionen: als Knopf in der Leiste und im Kontextmenü (rechte Maustaste).

PPS-Dispostapel erzeugen

Erzeugt aus dem Forecast einen Produktionsvorschlag — die Fertigungsartikel, deren Bestand rechnerisch ins Minus läuft, werden als Positionen in einem neuen Dispostapel angelegt.

Vorher öffnet sich ein Dialog mit fünf Einstellungen:

Einstellung Auswahl
Einlastung keine · ohne Unterbaugruppen · mit Unterbaugruppen
Terminierung rückwärts · vorwärts
Auflösung keine · Fertigungsauftragsstruktur
Ressourcenbelegung ohne · mit Ressourcenbelegung
Mindestmenge ohne Prüfung · Mindestmenge prüfen

Die gewählten Einstellungen werden in den erzeugten Positionen gesetzt und beim nächsten Aufruf wieder vorgeschlagen — je Benutzer, Sie beeinflussen Ihre Kollegen also nicht.

Was sich dadurch ändert: Bisher entstanden die Positionen immer mit denselben festen Einstellungen, die anschließend über eine eigene Maske nachgezogen werden mussten. Dieser zweite Schritt entfällt. Auch der Stapel selbst übernimmt jetzt die gewählte Terminierung und die Mindestmengenprüfung — bisher stand dort immer „rückwärts" und „keine Prüfung".

Den fertigen Stapel öffnen Sie wie gewohnt über Produktion → Produktionsdisposition bearbeiten.

Forecast vollständig neu berechnen

Rechnet den kompletten Forecast des Mandanten neu. Nötig, wenn Einstellungen geändert wurden, die sich auf die Berechnung auswirken — sonst wirken diese erst nach und nach.

Die Berechnung startet sofort. Bei großen Datenbeständen dauert das einige Minuten, in denen das Fenster wartet. Läuft bereits eine Berechnung, wird die Anforderung nur vorgemerkt und mit dem nächsten regulären Lauf ausgeführt; eine Meldung sagt Ihnen, was passiert ist.

Wo die beiden Einträge erscheinen

Sie hängen am Artikel-Menü von Sage. Dieses Menü wird von mehreren Artikellisten benutzt (unter anderem Artikelstamm, Dispositionsbestand, Kundenauskunft) — die beiden Einträge erscheinen deshalb in allen diesen Listen, nicht nur im Dispositionsbestand. Sage bietet keine Möglichkeit, einen Eintrag auf eine einzelne Liste zu begrenzen.

Hinweis für Bestandskunden

Der bisherige Menüpunkt Produktionsvorschläge erstellen (PCT) unter Produktion → Produktionsdisposition bleibt unverändert bestehen und arbeitet weiter wie bisher.

Revision 47 — 11.09.2026

Im Register Forecast gibt es zwei neue Einträge im Kontextmenü (rechte Maustaste).

PPS-Dispostapel erzeugen

Erzeugt aus dem Forecast einen Produktionsvorschlag — also die Fertigungsartikel, deren Bestand rechnerisch ins Minus läuft, als Positionen in einem neuen Dispostapel.

Vorher öffnet sich ein Dialog mit fünf Einstellungen:

Einstellung Auswahl
Einlastung keine · ohne Unterbaugruppen · mit Unterbaugruppen
Terminierung rückwärts · vorwärts
Auflösung keine · Fertigungsauftragsstruktur
Ressourcenbelegung ohne · mit Ressourcenbelegung
Mindestmenge ohne Prüfung · Mindestmenge prüfen

Die gewählten Einstellungen werden in den erzeugten Positionen gesetzt und beim nächsten Aufruf wieder vorgeschlagen — je Benutzer, Sie beeinflussen also Ihre Kollegen nicht.

Was sich dadurch ändert: Bisher entstanden die Positionen immer mit denselben festen Einstellungen, die anschließend über eine eigene Maske nachgezogen werden mussten. Dieser zweite Schritt entfällt. Auch der Stapel selbst übernimmt jetzt die gewählte Terminierung und die Mindestmengenprüfung — bisher stand dort immer „rückwärts" und „keine Prüfung".

Anschließend lässt sich der Stapel wie gewohnt über Produktion → Produktionsdisposition bearbeiten öffnen und einlasten.

Forecast vollständig neu berechnen

Rechnet den kompletten Forecast des Mandanten neu. Nötig, wenn Einstellungen geändert wurden, die sich auf die Berechnung auswirken — sonst wirken diese erst nach und nach.

Die Berechnung startet sofort. Bei großen Datenbeständen dauert das einige Minuten, in denen das Fenster wartet. Läuft bereits eine Berechnung, wird die Anforderung nur vorgemerkt und mit dem nächsten regulären Lauf ausgeführt; eine Meldung sagt Ihnen, was passiert ist.

Hinweis für Bestandskunden

Der bisherige Menüpunkt Produktionsvorschläge erstellen (PCT) unter Produktion → Produktionsdisposition bleibt unverändert bestehen und arbeitet weiter wie bisher.

Revision 46 — 08.09.2026

Ein Name für die Hilfe

Der Eintrag im Rechtsklick-Menü heißt jetzt überall „PCT Onlinehilfe" — in der Artikelliste und in den Registern Forecast, Lagerbestand und Verlauf. Bisher hieß er in den Registern „Hilfe zu diesem Register (PCT)". Geöffnet wird weiterhin die Seite zu genau dem Bereich, in dem Sie ihn aufrufen. Die Tastenkombination Strg+Umschalt+H ist unverändert.

Revision 45 — 08.09.2026

Hilfe jetzt auch in der Artikelliste

Im oberen Bereich der Auskunft (Artikelliste) gibt es den Eintrag „PCT Onlinehilfe" im Rechtsklick-Menü, ebenfalls mit Strg+Umschalt+H. Er öffnet die Hilfeseite zur Artikelliste.

Hinweis

Dieser Eintrag hängt an der Artikelliste von Sage, die in mehreren Masken verwendet wird (unter anderem Artikelstamm, Kundenauskunft, Umsatzblätter). Sie finden ihn deshalb auch dort. Sage lässt keine Beschränkung auf eine einzelne Maske zu.

Revision 43 — 08.09.2026

Hilfe zum Register mit Strg+Umschalt+H

In den Registern Forecast, Lagerbestand und Verlauf öffnet Strg+Umschalt+H die Hilfeseite zu genau diesem Register im Browser. Derselbe Aufruf steht im Rechtsklick-Menü als „Hilfe zu diesem Register (PCT)".

Im Sage 100 Smart Client (Browser-Oberfläche) gibt es den Menüeintrag ebenfalls; die Tastenkombination steht dort nicht zur Verfügung, weil Sage Tastenkürzel im Smart Client nicht unterstützt.

Aufgeräumt

Ein unfertiges, nirgends eingebundenes Kontextmenü („Beleg bearbeiten" / „Belegauskunft" mit Platzhalter-Hinweis) wurde entfernt. In den Masken ändert sich dadurch nichts; die Funktionen gibt es im Register „Verlauf" über das Rechtsklick-Menü.

Revision 41 — 08.09.2026

Bestellungen: offene Menge bei Ersatz- und Nachbestellungen

Wenn zu einem Einkaufsvorgang mehrere Bestellpositionen gehören (zum Beispiel eine Ersatzbestellung nach einer Rücklieferung), zeigt das Register Forecast die noch offene Menge jetzt bei der jüngsten Bestellung. Bisher stand sie bei der Position mit dem spätesten Liefertermin, obwohl die Ersatzware oft früher kommt. Bestellpositionen ohne offene Menge erscheinen nicht mehr.

F1 öffnet die Onlinehilfe — zurückgenommen

Nachtrag 08.09.2026: Das funktioniert im Dispositionsbestand nicht, F1 öffnet dort weiterhin die Sage-Hilfe (Sage fängt die Taste vor dem Register ab). Die Onlinehilfe erreichen Sie ab Rev 43 mit Strg+Umschalt+H oder per Rechtsklick → „Hilfe zu diesem Register (PCT)".

Ursprünglicher Text

In den Registern Forecast, Lagerbestand und Verlauf öffnet F1 die Hilfeseite zu genau diesem Register im Browser. Die Hilfe ist vorerst mit Benutzername und Passwort geschützt; beides erhalten Sie von Ihrem Betreuer. Voraussetzung: in den Sage-Benutzeroptionen ist die Programmhilfe aus dem Internet zugelassen.

Revision 40 — 08.09.2026

Installation: fehlende Tabelle ergänzt

Das Installationsskript legt jetzt auch die Tabelle an, die den Forecast-Zeilentyp „Forecast GP" (GanttPlan-Szenarien aus der Absatzplanung) braucht. Bisher fehlte sie bei einer Neuinstallation; war dieser Zeilentyp in den Einstellungen eingeschaltet, brach der Hintergrundlauf mit der Meldung „Ungültiger Objektname" ab und der Forecast blieb leer.

Für bestehende Installationen ändert sich nichts: die Tabelle ist dort vorhanden und wird vom Skript nicht angetastet. An den Masken, Spalten und Ansichten ändert sich nichts.

Revision 39 — 02.09.2026

Dispositionsbestand: die Ansichten filtern wieder richtig

Die vier Ansichten der Auskunft Dispositionsbestand zeigten alle dieselben Datensätze — jede filterte nur auf wird beplant. Die drei Einschränkungen auf Einkauf, Verkauf und Fertigung fehlten.

Jetzt zeigt jede Ansicht das, was ihr Name sagt:

Ansicht zeigt
Beplant (alle) alle Artikel mit wird beplant = Ja
Beplant (EK) davon nur die mit EK = Ja
Beplant (VK) davon nur die mit VK = Ja
Beplant (PPS) davon nur die mit PPS = Ja

Die Ansicht Standard zeigt jetzt alle Artikel — sie hatte bisher ebenfalls auf wird beplant eingeschränkt.

Revision 38 — 31.08.2026

Behoben: Dispositionsbestand liess sich nicht mehr oeffnen

Die Artikelauskunft Dispositionsbestand brach mit einer Fehlermeldung ab, sobald sie geoeffnet oder gefiltert wurde:

Der abhaengige Name "FCav" ist in einer FROM-Klausel mehrmals angegeben.

Betroffen war die Maske selbst — Liste und Register liessen sich nicht anzeigen, es kamen keine Daten. Andere Auskuenfte waren nicht betroffen.

Das trat nur dort auf, wo neben dieser Loesung noch eine zweite Anpassung an derselben Auskunft haengt und beide dieselbe Zusatztabelle unter demselben Kuerzel eingebunden haben. Das Kuerzel ist jetzt eindeutig, damit kann es nicht mehr kollidieren.

Was sich fuer Sie aendert

Nichts an der Bedienung. Spalten, Filter, gespeicherte Ansichten und die Presets („Standard", „Beplant (alle)", „Beplant (EK)", „Beplant (PPS)", „Beplant (VK)") bleiben unveraendert — es wurde ausschliesslich eine interne Bezeichnung getauscht.

Nach dem Einspielen

Die Auskunft Dispositionsbestand einmal oeffnen und pruefen, dass die Liste erscheint und die Spalten Minbestand, Endbestand, Erste Unterdeckung und Reichweite gefuellt sind.

Revision 21 — 29.01.2024

Sammelfassung der Stände vor der heutigen Revisionszählung (damals als Version „9.0.5.21" und älter geführt). Was Anwender davon gemerkt haben:

Ansichten und Filter

  • Der Vorfilter wird beplant ist nicht mehr voreingestellt; Sie sehen zunächst alle Artikel und filtern selbst (9.0.5.21).
  • Die Listen sind auf Auswahl umgestellt: Sie können Zeilen markieren und damit weiterarbeiten, statt sie nur anzusehen (9.0.5.20).
  • Eine Basiskonfiguration wird mitgeliefert. Damit lassen sich verstellte Ansichten auf den Auslieferungsstand zurücksetzen (9.0.5.18).

Farben

  • Verkauf und Einkauf sind unterschiedlich eingefärbt, vorher waren beide gleich (9.0.5.19).

Register

  • Neues Register Lagerbestand mit dem Bestand je Lagerplatz. Gleichzeitig sind die Sage-Register Produktion, Verkauf und Dispositionsbestand pro Woche ausgeblendet, weil der Forecast dieselben Fragen vollständiger beantwortet (9.0.11).
  • Die Chargenanzeige im Register Lagerbestand zeigt wieder die richtigen Chargen (9.0.13).

Geschwindigkeit und Technik

  • Die Auskunft liest ohne Sperren. Bei vielen gleichzeitigen Anwendern erscheinen die Zahlen dadurch schneller, und niemand blockiert den anderen (9.0.16).
  • Die Kennzahlen des Forecasts liegen in einer eigenen Tabelle statt in Zusatzfeldern am Artikel. Für Sie ändert sich nichts; Artikelstamm und Sage-Auswertungen bleiben unberührt (9.0.14).
  • Ein Zusatzfeld für eine Artikelkategorie, das kein Sage-Standard war, wurde entfernt (9.0.5.17).

Revision 9 — 10.11.2026

Voreinstellungen („Presets") für die Forecast-Ansichten werden mitgeliefert. Eigene Anpassungen an den Listen bleiben erhalten.