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Voraussetzungen

Was Warum
Sage 100 Warenwirtschaft in den Versionen 9.0.9, 9.0.10 oder 9.0.11 für diese Versionen wird die Lösung ausgeliefert
PCT AD-Logbuch zuerst installieren die Lösung schreibt ihr Diagnoseprotokoll über die dort mitgelieferte gemeinsame Programmbibliothek. Fehlt sie, fehlt eine benötigte Datei
Benutzer am Mitarbeiterstamm ein Mitarbeiter kann nur dann Freigeber sein, wenn bei ihm der Sage-Login hinterlegt ist
Gruppe am Mitarbeiterstamm nur nötig, wenn Sie mit Gruppenregeln (G:…) arbeiten
Eingerichtete Freigabematrix ohne Einträge gilt für jeden Ersteller die eigene Grenze 0 — dann wird jeder Beleg mit positivem Nettobetrag freigabepflichtig. Belege mit einem Nettobetrag von 0 oder darunter brauchen nie eine Freigabe

Was die Lösung selbst anlegt

Beim Öffnen des Mandanten richtet sich die Lösung selbst ein; spätestens beim ersten Speichern eines Belegs ist das nachgeholt. Sie legt an:

  • an Einkaufs- und Verkaufsbelegen Benutzerfelder für Freigabestand, Freigeber, Freigabezeitpunkt und die Liste der Benutzer, die den Beleg gespeichert haben,
  • am Mitarbeiter das Kennzeichen Freigabe: GF (immer berechtigt),
  • die Freigabematrix,
  • die Freigabehistorie, in der jede Anforderung, Freigabe und Neubewertung festgehalten wird,
  • Hilfsfunktionen und Sichten in der Mandantendatenbank, die die Auskünfte speisen.

Ein Einrichten von Hand ist dafür normalerweise nicht nötig. Für eine kontrollierte Erstinstallation gibt es zusätzlich ein vollständiges Installationsskript.

Danach den Anwendungsserver neu starten

Hat sich die Lösung eingerichtet, erkennt Sage die neuen Felder am Beleg erst nach einem Neustart des Anwendungsservers. Bis dahin bleibt der Freigabestand leer.