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Betrieb

Wie groß wird das Logbuch?

Es wächst rollierend: Sobald die eingestellte Obergrenze überschritten ist, entfernt der nächste Verarbeitungslauf die ältesten Einträge. Vorgabe sind 50.000 Zeilen, siehe Einstellungen.

Das Aufräumen passiert beim Verarbeiten, nicht nach der Uhr. Läuft eine Zeit lang nichts, bleibt das Logbuch unverändert stehen — auch wenn es über der Grenze liegt.

Was im Logbuch steht — und was nicht

Es steht darin, was eine Lösung getan hat: Funktion, Zeitpunkt, Benutzer, Rechner, Mengengerüst, Fehlermeldungen. Es ist kein Änderungsprotokoll Ihrer Daten — welcher Anwender welchen Wert in einem Beleg geändert hat, steht dort nicht.

⚠️ Fehlermeldungen können Werte aus Ihren Daten enthalten, etwa eine Belegnummer oder einen Artikel. Wer einen Auszug an den Support schickt, sollte ihn vorher ansehen.

Bei einer Störung

  1. Einschalten bei der betroffenen Lösung, Stufe 2.
  2. Auslösen, was schiefgeht — der Lauf schreibt Start, Ende oder Fehler.
  3. Nachlesen in der Auskunft: oben den Vorgang markieren, unten die Schritte lesen.
  4. Ausschalten, wenn der Fall geklärt ist.

Bleibt die Liste leer, hilft die Prüfliste am Ende der Auskunftsbeschreibung.

Dauerbetrieb

Stufe 1 — nur Fehler ist der einzige Stand, den wir für dauerhaft eingeschaltet empfehlen: im störungsfreien Betrieb entsteht kein einziger Eintrag, und wenn doch etwas schiefgeht, steht es hinterher da, ohne dass jemand vorher daran gedacht hat.

Stufe 2 gehört in die Fehlersuche, nicht in den Dauerbetrieb.